Die Tierrechtebewegung ist ein klassisches
Beispiel von der Irreführung, die wegen ihres Extremismus unmoralisch
ist. Charles Griswold, Philosophieprofessor an der Universität Harvard.
In der Zeit wenn die Medien große Power besitzen, können mit Photos
und emotionellen Sendungen anormale Wirkungen durchgesetzt werden.
Gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Probleme erscheinen
unkompliziert. So glauben viele Menschen, dass ganz einfache Lösungen
zur Verfügung stehen. Dies haben die Gruppen von Aktivisten für
den Tierrechteschutz festgestellt, welche aber ihre Aufgabe nicht
komplex behandeln und denken nicht über Erlangung nach besseren
Lebensbedingungen für die Wildtieren- und Haustierzucht. Sie ignorieren
die Probleme und Bedürfnisse der Menschen, und machen sich keine
Mühe einen harmonischen Raum für die Tiere, wie auch die Menschen
zu machen. Immer wieder wiederholen sie, dass die Ausrottung ein
Fehler ist und dass die Tierverwertung sofort angehalten sein muss.
Außerdem konkurrieren die Gruppen für Tierrechtschutz bei der Sicherung
vom desto größeren Teil von Subventionen. Immer größere Zahl und
immer höhere Einkommen verursachen, dass diese Gruppen auch für
qualifizierte Menschen interessant wurden.
Profesionelle Aktivisten werden als ein neues Berufsbild, womit
man eine Kariere machen kann kennzeichnet. Stephen Best, der Vizepräsident
der Internationalen Koalition für Wildtiere, hat genau beschrieben,
wie die Tierschutzkampagnen nur in die Rentabilität orientiert sind.
Etwas müssen wir aber wissen: diese Aktivitäten haben nicht viel
mit dem Tierschutz gemeinsames.