Das Leben in der Wildnis hat nicht mit dem
Paradies, das wir uns vorstellen gemeinsames. Die Wahrheit ist,
dass die Natur den Menschen für den Schutz vor der Ausbreitung einer
Population nicht braucht. Falls sich bestimmte Tierarten zu stark
vermehren und deswegen auch die Reviere belasten, kommt es zum Aussterben
wegen dem Hunger, Krankheiten, Greifvogelangriffen, Angriffen zwischen
den Tieren der selben Tierart und Kannibalismus.
Dabei kann auch die ganze Vegetation und dort lebende Lebewesen
gefährdet sein, z.B. wegen der Pest. Das ist ein von den Gründen,
warum der Mensch in die Wildnis eingreift. Wenn sich der Mensch
und das Tier einen Lebensraum teilen, kann dies nicht ohne Aufsicht
verlaufen.
Bei zu starker Vermehrung von Bisamratten in Holland würden Erdwälle
und Deiche zerstört. Die Biber in Kanada würden Hochwasser auf den
Straßen und Feldern verursachen, und die Beutelratten in Neuseeland
könnten die Wälder zerstören. Kontrollierte Jagd kann zum richtigen
Gleichgewicht zwischen dem Lebensraum und der Zahl von Wildtieren
beitragen. Die Ausnutzung von Wildtierarten wird streng kontrolliert
auf dem nationalen wie auch internationalen Gebiet. Das Fachgebiet
der Kürschnerei gefährdet nicht nur eine einzige Tierart.
Die meisten Wildtiere, die für das Pelzhandel gebraucht werden,
sind nicht wegen des Fells getötet, sonder wegen der Regelung der
Ausbreitung von Wildtieren. Das ist aber notwendig um die entsprechende
Zahl von Tierarten und gesundes ökologisches System, Populationskontrolle
und Aufsicht über die Krankheiten zu erhalten. Zugleich handelt
es sich auch um den Schutz von öffentlichen und Privatflächen. Internationaler
Pelzhandel greift nicht in die gefährdete Tierarten ein und füllt
die Convention on International Trade in Endangered Species (CITES)
aus.