Die Wissenschaftler, wie auch die Regierungen
sind sich einig, dass wir nach mehr als 100 Generationen diese
Tiere auch domestizierte Tiere nennen können. Die Zuchttiere haben
sich der modernen Umwelt auf den Farmen angepasst. Die Nerze und
Füchse auf den Farmen sind heute größer und vermehren sich öfter
als ihre Verwandten in der Wildnis. Die Zuchttiere werden vom
Züchter täglich gefüttert. Sie sind auch vor Parasiten und Krankheiten
geschützt. Niemand und nichts verfolgt sie.
Jeder Besitzer eines Hundes oder einer Katze weiß, dass man schon
an der Haut erkennen kann, ob ein Tier gut versorgt ist. Die Tiere
auf den Farmen brauchen optimale Bedingungen um ein hochwertiges
Fell zu bekommen. Kein Züchter oder Farmer kann mit dem Erfolg
rechnen, wenn er seine Tiere nicht bestens versorgt. Die Tierzucht
ist eine Beschäftigung für die volle Arbeitszeit. Man muss alle
7 Tage der Woche arbeiten, bzw. 12 Monate im Jahr.
Niemand kann ein Züchter sein und bleiben, wenn er die Tiere nicht
mag und wenn er für sie nicht sorgt. Der Züchter will auch den
Gewinn haben, der eine Garantie dafür ist, dass die Tiere richtig
versorgt waren.
Auf dem europäischen Niveau wurde von der
Europäischen Assoziation für die Tierzucht und von der Internationaler
Föderation für den Pelzhandel ein Kontrollprogramm eingeführt.
Sehr viele Staaten haben auch nationale
Regierungsorgane oder ein Regulativsystem innerhalb von Tätigkeit,
Inspektion und Rechenschaftslegung, die auch die Arbeit von Tierärzten
einschließt. In den USA wird ein Programm durchgeführt, wo es
sich um ein System der Zertifizierung handelt. Der Farmer kann
das Zertifikat nur auf Grund der unabhängigen Inspektionsfarm
erwerben, usw.